ProRegio Oberschwaben-Allgäu :: Beratung, Konzeption, Förderung der Landschaftsentwicklung und dem Naturschutz - Ravensburg
PROREGIO Oberschwaben

Termine/Aktuelles

Konventionelle Landwirtschaft und Nachhaltigkeit

Hand in Hand

Erfolgreicher Start der NABU-Fachexkursionsreihe in Wangen-Karsee

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Wasserbüffelfest fiel nicht ins Wasser

Der Landschaftspflegetag des LEV Ravensburg fand am 19.06.2016 zusammen mit dem Wasserbüffelfest an der idyllisch gelegenen Weide der ehemaligen Kläranlage in Gebrazhofen statt.

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Bäche in Bergatreute

Die Gemeinde Bergatreute hat im Oktober 2015 einen Gewässerunterhaltung- und Entwicklungsplan für ausgewählte Bachabschnitte in Auftrag gegeben. In Zusammenarbeit mit der PRO REGIO GmbH Oberschwaben und des Landschaftserhaltungsverband (LEV) Landkreis Ravensburg wird dieser nun im Sommer 2016 erstellt.

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Bergatreute Gewässerübersicht 2016

Beispiel:_Gewässerunterhaltung_Entwicklung

Gambach: Vergleich Gwigg und Engenreute Jahr 1824 und 2016

Tobelbach: Vergleich  Jahr 1824 mit 2016

Begradigung bei Gwigg 1824

Infos und Kontakte

bechter.thomas@gmail.com

 

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PRESSEMITTEILUNG

LEADER Aktionsgruppe Württembergisches Allgäu

Projektauswahlsitzung am 18.02.2016 in Eisenharz (Argenbühl)

Erfolgreiche Auswahl der ersten LEADER Projekte

540.000 € Fördermittel für das Württembergische Allgäu

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Geschäftsbericht des Landschaftserhaltungsverbandes Ravensburg (LEV RV) 2015

jährlich fließen vom Land Baden-Württemberg Mittel in Höhe von etwa 1,1 Mio € für die Landschaftspflege in den Landkreis Ravensburg. Der LEV setzt diese Mittel in einer Vielzahl an verschiedenen Maßnahmen im Vertragsnaturschutz und in der Erstpflege um. Dies kommt neben dem Natur- und Artenschutz vor allem den Landwirten und Landschaftspflege-unternehmern der Region zu Gute. Jedoch trägt der Erhalt unserer Kulturlandschaft auch zur Förderung des Tourismus bei und stellt nicht zuletzt eine Investition in unsere Heimat dar.

Bereits im ersten Geschäftsjahr 2015 konnte der LEV einiges bewegen. Neben dem Aufbau und der Besetzung einer Geschäftsstelle galt es, eine große Zahl an Landschaftspflege-verträgen für die Bewirtschaftung extensiver Flächen abzuwickeln, neue Maßnahmen zu organisieren und umzusetzen sowie bei zahlreichen Ortsterminen Landwirte, Kommunen und Unternehmer zu beraten. Insgesamt wurden 2015 1.257 Landschaftspflegeverträge auf einer Fläche von 1.657 ha abgewickelt und 80 Erstpflegemaßnahmen wie etwa Entbuschungen, Neophytenbekämpfungen und Artenschutzmaßnahmen umgesetzt.

Einen Eindruck über die Arbeit des LEVs können Sie sich im Geschäftsbericht machen.

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Oberschwäbisches Seenprogramm wird um weitere

5 Jahre fortgeführt

Im Beisein von Vertretern des Landes und der Landkreise, zahlreichen Bürgermeistern sowie dem Team des Seenprogrammes haben Herr Landrat Harald Sievers (Ravensburg), Abteilungspräsident Dietmar Enkel (RP Tübingen), Abteilungsleiter Burkhard Schneider (LUBW Karlsruhe) und die Geschäftsführerin der PRO REGIO GmbH Christine Funk am 1. Juli 2015 die öffentlich-rechtliche Vereinbarung zur Weiterführung des Seenprogrammes unterzeichnet. Bis August 2020 werden nun 93 Seen und Weiher in den Landkreisen Biberach, Bodenseekreis, Ravensburg und Sigmaringen betreut.

Herr Prof. Dr. Rainer Luick von der Hochschule Rottenburg hat mit dem Thema „Landschaft im Wandel – Gestaltungsfaktoren der Zukunft“ die globalen Vernetzungen und Auswirkungen unseres Handelns und unsere Gestaltungsmöglichkeiten dargelegt.

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 LEADER Bewerbungen aus dem Landkreis Ravensburg erfolgreich

18 neue LEADER-Aktionsgruppen können bis 2020 jeweils rund vier Millionen Euro abrufen. Drunter sind auch die Regionen „Mittleres Oberschwaben“ und das „Württembergische Allgäu“.


Das EU-Programm LEADER ermöglicht eine bürgerschaftlich getragene Regionalentwicklung – seit Anfang Januar 2015 stehen die neuen Aktionsgebiete in Baden-Württemberg fest. 18 statt bisher acht LEADER-Aktionsgruppen können mit insgesamt 84 Millionen Euro Projekte in ihrer Region umsetzen.

„Das EU-Regionalentwicklungsprogramm LEADER setzt auf aktive und gezielte Beteiligung der Menschen vor Ort. Sie kennen die Herausforderungen und die Potenziale ihrer Region am besten. Der grün-roten Landesregierung ist es ein besonderes Anliegen, die Bürger- und Zivilgesellschaft nachhaltig zu stärken. Deswegen haben wir LEADER zu einem zentralen Instrument ausgebaut, mit dem Bürgerinnen und Bürger ihre Heimat gestalten können“, sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann am Mittwoch (7. Januar 2015) bei der Übergabe der Urkunden für die neue LEADER-Förderperiode bis 2020 an die 18 neuen Aktionsgruppen im Neuen Schloss in Stuttgart. „Der heutige Startschuss für die Regionalentwicklung mit LEADER ist ein kraftvoller Impuls für den Ländlichen Raum. Statt bisher 57 Millionen Euro stehen nunmehr bis zu 84 Millionen Euro öffentliche Gelder zur Verfügung. 18 statt bisher acht LEADER-Aktionsgruppen können jetzt einen Beitrag leisten, die Attraktivität und Stärke unseres Ländlichen Raums zu wahren und auszubauen“, sagte der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Alexander Bonde.

LEADER leistet einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Ländlichen Räume und somit zur Regionalentwicklung im Landkreis. Für die Umsetzung der regionalen Ziele die in einem Regionalen Entwicklungskonzept festgeschrieben sind, wird in den nächsten Wochen in beiden LEADER Regionen ein regionaler Entwicklungsverein gegründet, der neben der kommunalen auch auf eine breite Beteiligung der Bevölkerung und der Wirtschaft baut.  Nähere Informationen zu den LEADER Regionen im Landkreis und zu Terminen, Stellausschreibungen und Projekten entnehmen Sie den Internetseiten: www.leader-mittleres-oberschwaben.de und www.leader-wuerttembergisches-allgaeu.eu

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 Wasserkreuzkraut (Senecio aquaticus)


In den letzten ca. 5 Jahren wird im gesamten Alpenvorland eine Zunahme, insbesondere des Wasserkreuzkrauts, auf landwirtschaftlich genutztem Grünland festgestellt.
Für Rinder und andere Nutztiere ist das Wasserkreuzkraut, ein einheimisches Kraut, giftig.
Das Problem bei Kreuzkräutern ist, dass sie als Frischpflanzen von den Tieren weitgehend gemieden werden, aber als getrocknete und silierte Pflanzen gefressen werden, obwohl die Giftstoffe nicht abgebaut sind.

Informationen und Bewirtschaftungshinweise zum Wasserkreuzkraut

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